Wie geht Kommunales Klimaschutzmanagement?

Der Grundgedanke von Kommunalem Klimaschutzmanagement besteht darin, die im lokalen Rahmen identifizierten Blockaden zu lösen. Dadurch lassen sich der Einsatz fossiler Energie und damit von CO2-Emissionen systematisch und damit effizient und effektiv Schritt für Schritt deutlich zu senken.

Dazu müssen Entscheidungs- und Arbeitsabläufe in Verwaltung und Kommunalpolitik hinsichtlich der Klimaschutzziele optimiert werden. Den Kommunen sollte es gelingen, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu verbessern und eng mit privaten Partnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenzuarbeiten. Kooperationen sind anzuregen, die bisher nicht erreichte Einspar- und Substitutions-Potenziale erschließen.

Lokale und regionale Märkte im Bereich Energieeffizienztechnologie und erneuerbare Energieträger können auf diese Weise gefördert oder neue entwickelt werden. Damit verbunden sind schließlich auch Skaleneffekte: Dachflächen können bspw. in größeren Mengen als bisher bewirtschaftet, Gebäude können in größerer Zahl energetisch saniert werden. Mehr dazu unter Konzept.

Die Erfolgsbedingungen für die notwendigen Veränderungsprozesse in den Kommunen werden in diesem Projekt stärker als bisher in den Blick genommen und gestaltet.

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